Bis 2027 soll die Generalsanierung und Erweiterung des Hartberger Bundesschulzentrums (BSZ) abgeschlossen sein. Der Architekturwettbewerb wurde nun erfolgreich abgeschlossen, den Zuschlag erhielt das Architekturbüro Schütz ZT GmbH aus Wien.

Im Vortragssaal des BSZ Hartberg präsentierte Geschäftsführer Fabian Schütz das Siegerprojekt. Unter dem Motto „Vier Schulen, eine Mitte“ soll das 40 Jahre alte Schulgebäude zu einem zeitgemäßen Ort des Lernens und der Begegnung umgebaut werden. Markante Änderungen betreffen eine Aufstockung, die eine Erweiterung von derzeit 60 auf künftig 71 Schulklassen ermöglicht, die Neugestaltung der Aula und der Innenhöfe mit zusätzlichen Nutzungs- und Funktionsmöglichkeiten sowie die Schaffung eines Zugangs zu einem Park an der Rückseite des Gebäudes.

„Ökonomische, ökologische und soziale Aspekte sind ganz wesentliche Bestandteile unseres Projektes“, so Fabian Schütz. Darüber zeigte sich auch die Leiterin des Unternehmensbereiches Schulen der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) Edith Klesl-Tauchner erfreut: „Die BIG investiert als Liegenschaftseigentümerin und Bauherrin rund 29 Millionen Euro in das Projekt“, so Klesl-Tauchner zu den Dimensionen. Nächste Maßnahme ist die konkrete Planung, der Baubeginn soll im zweiten Quartal 2025 erfolgen. „Und im vierten Quartal 2027 freuen wir uns, Sie zur Fertigstellung und Eröffnung begrüßen zu können“, so Klesl-Tauchner. Worte die auch die steirische Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner, der Hartberger Bgm. Marcus Martschitsch, Vzbgm. LAbg. Lukas Schnitzer und HLW-Direktorin Helga Schöller in Vertretung für die Bundeschulstandortgemeinschaft mit Freude hörten und allen Beteiligten für den Einsatz dankten.