Wer sich im Internet radikalisiert, Bombenbauanleitungen und Anschlagspläne recherchiert stellt ein Sicherheitsrisiko dar.

Die Berichterstattung am heutigen Dienstag, dem 22. Juli zu einem geplanten Terroranschlag eines 18-Jährigen mit mazedonischen Wurzeln sorgt für Aufsehen. „Bei der Suche nach Anleitungen zum Bombenbau und nach Möglichkeiten für Anschläge auf die ‚westliche Gesellschaft‘ handelt es sich nicht um übliche Recherchen eines jungen Mannes – die Behörden haben hier richtig gehandelt. Der Fall des muslimischen Tatverdächtigen, der offenbar auch noch Anhänger einer Terrororganisation im Ausland ist, bestätigt einmal mehr, dass Radikalisierung in Sozialen Netzwerken eine echte und erhebliche Bedrohung für unsere Gesellschaft ist. Eine klare Position gegen unbegrenzte Zuwanderung und für konsequente Außerlandesbringungen sind einmal mehr außer Frage gestellt. Die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit unseres Landesamtes für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung mit internationalen Partner wird einmal mehr deutlich. Die Steiermark und Österreich brauchen eine enge Kooperation mit Behörden im Ausland – zum Schutz der Menschen in unserem Land“, so VP-Klubobmann Lukas Schnitzer, und hält weiter fest: „Mit Bundesminister Gerhard Karner haben wir im Innenministerium jemanden, der die Beziehungen zu Nachrichtendiensten im Ausland – die bereits einmal gelitten haben – wieder gestärkt und ausgebaut hat. Wie relevant das ist wird erneut deutlich.“