Während der ersten Sitzung des Landtag-Steiermark 2026 geben die steirischen NEOS ein enttäuschendes Bild ab. In einer Dringlichen Anfrage an Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl rund um das angebliche Einstellen von Schwangerschaftsabbrüchen am LKH Judenburg agieren sie wider besseres Wissen mit Gerüchten, Falschinformation und verbreiten Verunsicherung.

Sowohl die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft KAGes, als auch Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl, haben die Gerüchte rund um dieses Thema entschieden zurückgewiesen. Ganz im Gegenteil, denn sowohl die Betreuung, als auch die Beratung rund um das Thema Schwangerschaftsabbruch, werden am LKH Judenburg sogar hochgefahren.

„Mit Themen rund um die Gesundheitsversorgung wechselt man schlicht kein politisches Kleingeld. Gerade Schwangerschaftsabbrüche betreffen eine immens schwierige und höchstemotionale Situation in einem Menschenleben. Nicht nur dass die NEOS im Vorfeld des Landtages mit diesem Hörensagen für unnötige Verunsicherung sorgen, wird damit selbst nach Klarstellung im Landtag auf Social Media weitergearbeitet. Dieses Vorgehen hat bei uns keinen Platz“, so Gesundheitssprecherin Sandra Holasek und sagt weiter: „Die NEOS sollten sich ein Beispiel an ihren Bundeskollegen nehmen, die es sehr wohl schaffen redliche Politik zu machen. Das Vorgehen in der Steiermark, mit dem Versuch mittels Fake-News und der Verunsicherung der Bevölkerung billige Punkte zu machen, ist nicht nur leicht zu durchschauen, sondern äußert enttäuschend.“