Hartberg-Fürstenfeld – fruchtbarer Boden für Startups

Schnitzer: Potenzial der Region nutzen und mit Innovation in die Zukunft führen

Nicht in der Ruhe – in der Sprosse liegt die Kraft, sind sich Fritz und Sebastian Rauer mit ihrem Team einig. Ruhelos im Drang zu Innovation ist dieses Vater-Sohn-Erfolgsduo aus Bad Blumau, dass mit ihrem Startup „Rauers Sprössling“ neue Wege in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte geht. „Der Bezirk Hartberg-Fürstenfeld hat zum Dank vieler Bäuerinnen und Bauern, ein reichhaltiges Angebot an besten Lebensmitteln“, ist LAbg. Lukas Schnitzer überzeugt, und ergänzt „wird diese hohe Qualität in der Lebensmittelproduktion zudem mit Innovationsgeist zusammengeführt, entstehen Zukunftsbetriebe“. Bereits im Alter von 17 Jahren übernimmt Fritz Rauer, 1986 den elterlichen Hof und entwickelt diesen ständig weiter. Der landwirtschaftliche Betrieb Rauers Ernte ist seither auf nachhaltige Gemüseproduktion mit besonderem Fokus auf Superfood spezialisiert. Die landwirtschaftlichen Betriebe des Bezirks erzeugen ausgezeichnete Lebensmittel, Rauers Sprössling ergänzt diese um Zutaten wie Mut, Innovation und Unternehmergeist. Das Unternehmen entstand aus der Idee die wertvollen Inhaltsstoffen und die Kraft der Sprossen, in haltbare Snackprodukte zu verwandeln. „Wir verarbeiten für unsere Riegel, Joghurts und Shots zu 100% natürliche Produkte, unsere Bio-Sprossen beinhalten um 70% mehr Mikronährstoffe als herkömmliches Korn, wir erzeugen also wahre Kraftpakete“, so Sebastian Rauer begeistert. Die Produkte des Startups überzeugten auch die Investoren-Jury bei der Sendung „2 Minuten 2 Millionen“, welche beinahe alle ein Angebot für ein Investment in das Unternehmen abgaben, um dieses auf seinem erfolgreichen Weg zu begleiten. Bei einem Besuch des Vitaminreichs – dem Hof der Familie Rauer – konnte sich LAbg. Lukas Schnitzer gemeinsam mit der Bad Blumauer Bürgermeisterin Andrea Kohl von der nachhaltigen Bewirtschaftung und den innovativen Produkten überzeugen. „Ein Startup, dass das Potenzial unserer Region nutzt und mit neuen Ideen Zukunftswege beschreitet“, sagt Schnitzer abschließend.

2021-05-17T09:32:00+00:00 14. Mai. 2021|